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Ford ruft Kuga Plug-in-Hybrid zurück
Ford Kuga-Rückruf 2026 wegen Brandgefahr
- Rund 74.000 Ford Kuga Plugn-in-Hybride in Deutschland sind von einem Rückruf betroffen.
- Hintergrund ist eine mögliche Fehlfunktion der Hochvoltbatterie, durch die im schlimmsten Fall Brandgefahr entstehen kann.
- Ford empfiehlt vorsorglich, die Batterie vorerst nur bis zu 80 Prozent aufzuladen und den „Auto EV“-Modus zu verwenden.
- Betroffene Halter sollen von Ford schriftlich benachrichtigt und kostenlos in die Werkstatt eingeladen werden.
- Eine Lösung des Problems soll bis Mitte 2026 vorliegen.
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Ford Kuga PHEV Rückrufaktion zur Sicherheit der Hochvoltbatterie
FordOffizielle Informationen von Ford zur Rückrufaktion des Ford Kuga Plug-in-Hybrid wegen möglicher Probleme mit der Hochvoltbatterie; zuletzt abgerufen am 09.04.2026.
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Rückrufaktionen beim Kraftfahrt-Bundesamt
Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)Offizielle Übersicht des Kraftfahrt-Bundesamts zu aktuellen Rückrufaktionen im Fahrzeugbereich; zuletzt abgerufen am 09.04.2026.
Ford muss erneut tausende Kuga Plug-in-Hybride in die Werkstatt rufen. Grund ist ein mögliches Problem an der Hochvoltbatterie, das einen Kurzschluss und damit auch Brandgefahr verursachen kann. Damit ist der Kuga nicht zum ersten Mal von einem sicherheitsrelevanten Rückruf betroffen.
Probleme beim Ford Kuga Plug-in-Hybrid
Ford muss beim Kuga Plug-in-Hybrid erneut reagieren: Wegen eines möglichen Defekts an der Hochvoltbatterie werden weltweit mehr als 242.000 Fahrzeuge zurückgerufen. In Deutschland betrifft die Maßnahme rund 74.150 Autos aus dem Bauzeitraum zwischen August 2019 und September 2025.
Nach Angaben des Herstellers kann die Batterie unter bestimmten Umständen einen Kurzschluss verursachen. Im schlimmsten Fall drohen eine Überhitzung oder ein plötzlicher Leistungsverlust während der Fahrt. Für betroffene Halter ist das vor allem deshalb relevant, weil beide Szenarien die Fahrsicherheit beeinträchtigen.
Weitere Hinweise zum offiziellen Sicherheitsrückruf hat Ford bereits online veröffentlicht.
Diese Vorgaben gelten bis zur Reparatur
Bis Ford eine dauerhafte technische Lösung bereitstellt, gelten für betroffene Fahrzeuge klare Vorsichtsmaßnahmen. So soll die Hochvoltbatterie vorerst nur noch bis 80 Prozent geladen werden. Zusätzlich empfiehlt der Hersteller, ausschließlich den serienmäßigen Fahrmodus „Auto EV“ zu nutzen und auf andere Einstellungen – etwa für schwierige Untergründe – vorerst zu verzichten.
Besondere Aufmerksamkeit ist gefragt, wenn im Cockpit die Meldung „Sicher anhalten“ oder „Stop Safely Now“ erscheint. In diesem Fall sollte das Fahrzeug nach dem sicheren Abstellen sofort verlassen werden.
Ford will betroffene Halter schriftlich informieren und anschließend einen kostenlosen Werkstatttermin ermöglichen. Nach bisherigem Stand soll die endgültige Lösung bis Mitte 2026 umgesetzt werden. Beim Kraftfahrt-Bundesamt läuft die Maßnahme unter der Referenznummer 15919R, intern wird sie bei Ford unter dem Code 25SC4 geführt.
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Ist Ihr Ford Kuga betroffen?
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Ford Kuga fällt nicht zum ersten Mal auf
Der aktuelle Rückruf reiht sich in eine längere Liste technischer Auffälligkeiten beim Ford Kuga ein. Schon in den vergangenen Jahren war das Modell mehrfach von Rückrufaktionen betroffen, die beim Kraftfahrt-Bundesamt dokumentiert wurden. Zuletzt im März 2025 mussten in Deutschland bereits zehntausende Fahrzeuge überprüft werden.
Nach Angaben der Behörde wurden im Zusammenhang mit dem aktuellen Problem bislang sieben Vorfälle in Deutschland registriert. Zwar blieb es bisher ohne Unfälle und Personenschäden, doch der erneute Rückruf zeigt, dass das Thema Batteriesicherheit beim Plug-in-Hybrid weiterhin ernst genommen werden muss.
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Quellen & weiterführende Hinweise +
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