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EU: Zukunft des Verbrenners bleibt Thema
Verbrenner-Aus 2035 vor der Wende?
- Neuwagen mit Verbrennungsmotor sollen auch nach 2035 möglich bleiben.
- Statt Null-Emissionen soll ein CO₂-Reduktionsziel von 90 Prozent gelten.
- Emissionen sollen durch E-Fuels und grünen Stahl kompensiert werden.
- EU-Parlament und Mitgliedstaaten müssen noch zustimmen.
- EU: emissionsfreie Autos ab 2035 Europäische Kommission • 28.03.2023Hintergrund zum EU-Beschluss für emissionsfreie Neuwagen ab 2035; zuletzt abgerufen am 19.12.2025.
- EU-Kommission unterstützt Automobilsektor Europäische Kommission • 16.12.2025Maßnahmenpaket zur Mobilitätswende und Unterstützung der Autoindustrie; zuletzt abgerufen am 19.12.2025.
Die Zukunft des Verbrennungsmotors bleibt umkämpft. Neue Vorschläge der EU-Kommission könnten das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 aufweichen. Damit rückt eine mögliche Verlängerung für Neuwagen mit klassischem Antrieb in Reichweite und erhitzt die Debatte über Klimaziele, Kosten und Mobilität erneut.
Wie sieht der EU-Vorschlag aus?
Die EU-Komission plant, das bisherige Verbot für neue Verbrennungsmotoren zu entschärfen. Fahrzeuge sollen auch ab 2035 noch zugelassen werden können, wenn sie strenge Emissionsgrenzen einhalten.
Für Verbraucher bedeutet das mehr Entscheidungsfreiheit und für Hersteller die Chance, bestehende Technologien weiterzuentwickeln. Umweltverbände jedoch warnen vor einer Verwässerung der Klimastrategie.
Wie sollen Emissionen ausgeglichen werden?
Wie geht es weiter?
Bevor die Reform umgesetzt wird, müssen EU-Parlament und Mitgliedstaaten den Entwurf prüfen. Das Ergebnis ist offen: Sowohl Verschärfungen als auch weitere Lockerungen sind denkbar. Klar ist lediglich, dass sich der Wandel zur Elektromobilität verlangsamen, aber nicht stoppen soll.
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Quellen & weiterführende Hinweise +
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